Häuslbauermesse feiert 30-jähriges Jubiläum

Es wird gebaut, saniert und investiert – bis auf den letzten Quadratmeter ist das Kärntner Messezentrum heuer ausgebucht. Vom 10. bis 12. Februar finden Besucherinnen und Besucher den größten Branchenüberblick zum Thema Bauen, Wohnen, Energie sparen und Renovieren.

„Kärnten ist das Land der Häuslbauer, pro Jahr werden 1.000 neue Häuser errichtet“, informiert Messepräsidentin Bürgermeister Dr. Maria-Luise Mathiaschitz bei der heutigen Pressekonferenz und bezeichnet die Häuslbauermesse nicht umsonst als das „Kronjuwel“ der Klagenfurter Messen. Der Hochbau ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren in Kärnten – dass die Messe heuer außerdem ihr 30-jähriges Bestehen feiert, zeigt, wie beliebt dieses Thema ist. „Sie ist in Kärnten DIE Quelle für Bauen, Renovieren, Energie sparen und Wohnen“, sagt Messe-Geschäftsführer Ing. Erich Hallegger.Besucherinnen und Besucher bekommen an einem Ort einen gesamten Branchenüberblick, jeder Quadratmeter des Messeareals ist ausgebucht. Erstmals ist heuer eine „lebende Baustelle“ zu begutachten. „Wir möchten zeigen, wie gut das Handwerksgewerbe in Kärnten ist“, erklärt KR Klaus Kronlechner, Spartenobmann der Wirtschaftskammer Kärnten. Vom Maurer bis zum Spengler, Dachdecker, Tischler und Glaser sind alle Experten mit dabei. Kronlechner verweist auch auf die Möglichkeit des Handwerkerbonus, bei dem Privatpersonen eine Förderung für die Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung ihres Hauses oder Wohnung erhalten. Der Trend geht in diesem Jahr weiter in Richtung ökologisches und umweltbewusstes Bauen, Energie sparen und Sicherheit!

Weitere Schwerpunkte: Tischlergalerie, Bauen mit Holz, Architektur Speed- Dating, „Pfusch am Bau“-Experte Günther Nussbaum, Raiffeisen-Vortragsarena uvm.

Die Eröffnung der Häuslbauermesse findet am Freitag, 10. Februar um 10 Uhr statt. Die Messe hat bis 12. Februar, täglich 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.kaerntnermessen.at

Aussendung Stadtpresse/Foto Stadtpresse

Personen Zuordnung Article: 
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

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